Wie alles begann...
Mein Weg zu einem
gesunden Körper

Es dauerte viele Jahre um aus tiefstem Herzen sagen zu können, dass ich unendlich glücklich und dankbar bin, einen für mich nachhaltigen und effektiven Weg zu hundertprozentiger Gesundheit gefunden zu haben.
Es ist nicht alleine nur die Gesundheit, sondern auch das innere Gleichgewicht, welches sich durch die Ernährungsumstellung immer wie mehr einstellt. Doch wie kam es überhaupt zur Suche einer anderen Ernährungsform?

Ich war müde
und antriebslos.

Ich hatte bereits als kleines Kind immer mal wieder Probleme mit meiner Verdauung. An und ab kam es vor, dass ich nachts unverdaute Speisen wieder hergeben musste. Je älter ich wurde umso mehr wuchsen meine Beschwerden. Als ich neun Jahre alt war, hatte ich eine schwere Mittelohrentzündung mit Eiterbildung, worauf ich mich einer Penicillin-Behandlung unterziehen musste.
In der Pubertät, als alle meine Freundinnen Akne bekamen hatte ich noch nichts, dafür mit zwanzig die geballte Ladung! Ungefähr mit 22 Jahren bekam ich eine Gürtelrose und irgendwann entdeckte ich auch eine erste Krampfader in meiner rechten Kniekehle.
Etwa zur selben Zeit verstärkten sich auch meine Verdauungsprobleme. Wenn ich mich an diese Zeit zurückerinnere fällt mir auf, dass ich mich oft sehr müde und antriebslos fühlte, Probleme mit der Konzentration hatte, sowie regelmässig unter Kopfschmerzen litt. Meine Verdauung war träge und Blähungen mein treuer Begleiter.

Der Weg zum
Naturheilpraktiker.

Mit 29 Jahre wurde ich mit dem ersten Kind schwanger. Schon in den ersten Wochen setzte eine solch unglaubliche Übelkeit ein, dass mich mein Arzt für einen Monat krankschreiben musste. Während der gesamten Schwangerschaft war ich unendlich müde, litt unter Schwindel und Gleichgewichtsstörungen, starken Wassereinlagerungen in den Beinen und Füssen – dass ich phasenweise nicht mal mehr in meine Schuhe passte. Oft hatte ich auch ein sehr unangenehmes Beinziehen, was meistens abends oder nachts auftrat und mir das Einschlafen erschwerte.
Ich suchte eine Naturheilpraktikerin auf welche mich mal auf diese Unverträglichkeiten testen sollte. Und siehe da, mittels Dunkelfeld Diagnostik konnte sie sehen, dass ich die tierischen Eiweisse nicht verdauen kann. Dazu kamen Übeltäter im Darm welche ausgeleitet werden mussten. Ich befolgte ihre Anweisungen, stellte meine Ernährung nach ihren Anweisungen um und machte die Ausleitungen. Es ging mir danach besser, doch hatte ich noch immer Beschwerden – wenn auch in abgeschwächter Form.

Ich beschloss mich
vegan zu ernähren.

Vor acht Jahren eskalierte es dann mit dreimal Scharlach und einer Herpesinfektion. Vermehrter Schwindel, Unwohlsein, Schwäche und Müdigkeit, setzten mir zu.
Nachdem ich erst längere Zeit den veganen Ernährungsstil recherchiert hatte, beschloss ich, meine Ernährung auf vegan umzustellen. Grosses Erstaunen in meinem Familien- und Bekanntenkreis, teilweise auch ein gewisses Unverständnis und Belächeln. Ich liess mich nicht beirren, ich fühlte mich besser, und das war meine Motivation.
Schwieriger wurde es bei Essen im Restaurant, im Urlaub oder bei Freunden, da zu dieser Zeit viele Leute die vegane Ernährung noch nicht kannten. Bei Freunden und Familie brachte ich meist mein Essen mit um sie nicht mit meinem neuen Essenstil zu überfordern.
Ich ass zwar ausschliesslich vegane Kost, jedoch noch mit viel Getreide, Soja, Pseudogetreide, Pflanzenmilch, Nuss-Mus, Nüsse, Kerne sowie pflanzlichen Proteinen. Obwohl ich mich im Gesamten betrachtet viel besser fühlte, kämpfte ich noch immer mit Symptomen wie Völlegefühl, Blähungen, plötzlichem Auftreten von Schwindel- und
Schwächeanfällen während des Tages, Wassereinlagerungen im linken Bein, immer wiederkehrenden Zahnfleischentzündungen, Bindehautentzündungen, allgemeiner Müdigkeit, sowie einmal im Jahr eine Blasenentzündung.

Der Ansatz von Anthony William
war meine Rettung.

Letztes Jahr beschloss ich Anfang Januar keinen Alkohol mehr zu trinken, da er mir auch nie wirklich guttat.
Ein paar Wochen später stiess ich auf Anthony William und seine Mediale Medizin. DIE LÖSUNG für mich und meine Gesundheit. Kurze Zeit später stellte ich meine Ernährung noch einmal radikal um. Alles Getreide und Pseudogetreide weg, keine Nüsse und Fette mehr, kein Soja, keine Pflanzen-Proteine und Pflanzenmilch und ass stattdessen nur noch Früchte, Gemüse und Salate. Vieles in seiner naturbelassenen Art, und wenn irgendwie möglich alles in Bioqualität. Seitdem ist jetzt etwas mehr als ein Jahr vergangen – und ich kann nur sagen; für mich eine der besten Entscheidungen in meinem Leben!
Mit «nur» Früchte, Gemüse und Salat leckere Köstlichkeiten zu zaubern war für mich erst mal eine kleinere Herausforderung. Intuitiv begann ich für mich Rezepte zu kreiiren, die Menus schön anzurichten und anschliessend zu fotografieren um meine Freunde und Followers auf den Social Medias auch daran teilhaben zu lassen und Ihnen zu zeigen was alles möglich ist.

Mein weiterer Weg

Wegen Berufskrankheit, einem sich entwickelten Asthma aufgrund der Lösungsmittel, Desinfektionsmittel und dem Feinstaub aus meiner Tätigkeit als Nailstylistin und Visagistin, musste ich vor Kurzem meine 17-jährige Selbständigkeit aufgeben. Wohl eine Fügung des Schicksals?
Eine liebe Freundin von mir, ermutigte mich dazu, die Idee mit den Menukreationen unbedingt weiter zu verfolgen und auszubauen.
Vom Gedanken zur Umsetzung – auf der Suche nach einer Webdesignerin trat Sabine in mein Leben, ungefähr 850 km von mir entfernt, im Herzen auf derselben Ebene und erstellte mit mir zusammen diesen Blog.
Mein Herzensdankeschön geht an dich, liebe Ursi, für deinen wertvollen Input und an dich, liebe Sabine, für die unbezahlbare Arbeit die du geleistet hast. Ohne euch gäbe es diesen wundervollen Blog heute nicht.